Nibelungensteig – Etappe 4

Schweren Herzens verließen wir heute morgen unsere kleine Pension Dorfschänke in Hüttenthal. Hier hatten wir eine tolle Unterkunft bei richtig herzlichen Menschen!
Durch den Ort führte unser Weg an der ansässigen Molkerei vorbei

Sehr hübsch dort 😉
Noch trockenen Fußes ging es über Wirtschaftswege zum Marbach Stausee. Auf dem Weg haben wir Kunstwerke unsere Vorwanderer gefunden sowie einheimische Vierbeiner getroffen

Leider haben wir den Dialekt der Eingeborenen nicht verstanden 😂


Am Marbach Stausee angekommen durften wir den Schwimmübungen junger Enten zuschauen.

Weiter ging es über Wirtschaftswege bis zu einer leicht übersehbaren Abzweigung

Diese führte uns allerdings auf die wunderschönen Waldwege welche wir mittlerweile auf diesem Steig schätzen gelernt haben. Habt ihr es gemerkt? Ich habe noch kein einziges Mal das Wort steil benutzt! 😉
In Erbach angekommen wurden wir vom Regen überrascht.


Bei Holzland Seibert wurden uns freundlicherweise die sanitären Anlagen zugänglich gemacht. Allerdings stellten wir draußen fest das 100m weiter eine Gaststätte war.

Weiter ging es 3,5 Stunden durch strömenden Regen vorbei am Himbächel Viadukt und dem Ebersberger Felsenmeer.


Triefend vor Näse und ziemlich durchgefroren wurden wir dann herzlichst von unserer Wirtin in Bullau empfangen.

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